Herrenmannschaft


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SpG Trienz/Limbach II auf FuPa
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SG Trienz/Limbach 2 - FC Binau  1:4

 

 

Der Gast aus Binau machte von Anfang an deutlich, dass er mit dem Ziel angereist war, die SG tabellenmäßig auf Distanz zu halten. Angeführt von dem emsigen Martin Schroeter setzte man sich in der SG –Hälfte fest und kam zu guten Tornäherungen.  Der Erfolg stellte sich auch bald ein, als die SG-Abwehr Kevin Agac frei zum Schuss kommen ließ und dessen „Strahl“  rechts oben einschlug. Sieben Minuten  später war Martin Schroeter nicht vom Ball zu trennen, legte quer und Heiko Offenberger stand goldrichtig und erhöhte auf 2:0. Auch nach der Pause blieb Binau spielbestimmend und hatte in der 52. Minute die Chance  zu einem weiteren Tor. Allerdings wurde der von Tarik Aydin getretene Elfmeter zur sicheren Beute des guten Trienzer Keepers Marc Stephan. Diese Aktion gab den Trienzern etwas Aufwind. Wer weiß was passiert wäre wenn Binaus Keeper-Oldie Karlos Szabo nicht einen Wanner-Kopfball spektakulär um den Pfosten gedreht hätte? So aber blieb die Wende aus und der von der SG-Abwehr allein gelassene Kerim Agac sorgte mit dem 3:0 für klare Verhältnisse.  Da half den Gastgebern auch der vom FCB völlig unnötig fabrizierte Elfmeter nicht, den Wanner souverän verwandelte. In den Schlussminuten dann machte Kerim Agac seinen Dreierpack perfekt und versenkte einen Freistoß im Torwarteck. Das faire Spiels stand unter der souveränen Leitung von Schiedsrichter Horst Saling.    

 


 

SG Trienz/Limbach 2 - SV Sattelbach 0:3

 

Vor einer beachtlichen Zuschauerkulisse begann der Tabellenführer aus Sattelbach das Match hochkonzentriert und zeigte gleich mal auf, in welche Richtung es gehen wird. Schon in der 5. Minuten belohnten sich die Alemannen, als Markus Mackamul einen groben Abwehrpatzer zum 1:0 nutzte. In der 17. Minute streifte dann ein Schuss von SVS-Coach Robin Hess die Latte und drei Minuten später wurde Topscorer Mackamul wieder freigespielt und schoss unhaltbar zum 0:2 ein. Die Trienzer Zuschauer befürchteten mit Blick auf das Donnerstagsdebakel in Sulzbach schon Schlimmes. Das aber zu Unrecht, denn die SG stand kompakter, machte die Räume eng und legte viel Wert auf Torsicherung. So war zwar auch in der zweiten Hälfte der Gast optisch deutlich überlegen, ohne aber zu klaren Abschlüssen zu kommen. Und wenn mal was durchkam war SG-Keeper Iwaniszow auf den Posten. Geschlagen war er nur als nach etwa einer Stunde der eingewechselte Marco Kaufmann nach einem langen Freistoß per Kopf für den rundum verdienten und nie gefährdeten Sieg des SV Sattelbach sorgte.