VEREINSNACHRICHTEN



Unser neuer Pin ist da!

 

Den neuen Pin könnt Ihr ab nächster Woche hier bestellen. Checkt regelmäßig unsere Social-Media-Kanäle und die Homepage ab, denn ab nächster Woche gibt es die ersten Infos zum gigantischen Schorlemafia-Happening am 26. Februar. Das dürft Ihr nicht verpassen!

 


Schorlemafia startet Kampagne

Trienz.kö.  Selbst die Mafia muss vor Corona kapitulieren.  Das stimmt allerdings nur bedingt, denn die Trienzer Schorlemafia , bekannt als die friedlichste Mafia der Welt ,  verzichtete zwar auf den ganz „großen Bahnhof“ zur Kampagneneröffnung, doch  das  Schorlewunder  am Dorfbrunnen  ließen  sich die Mafiosis, angeführt von Markus Metzger und Doris Köbler, nicht nehmen .

Mit Abstand aber guter Laune versammelten sich die Mitglieder am Trienzer Dorfplatz wo um 19.11 Uhr das „Schorlelied“ von den  Schorlerebellen eingespielt wurde. Um dem Refrain  „ und wenn de Schorle leeft“ gerecht zu werden, braucht es ja Unmengen des Mischgetränkes und da ist es schon toll, so Sven Iwaniszow der das Procedere kommentierte, dass in der fünften Jahreszeit das Wasser des Brunnen  zur Weißherbstschorle wird. So auch diesmal, denn als die große, über die Kampagne nie leer werdende Schorleflasche, unter den Wasserstrahl des Brunnens gehalten wurde,  verfärbte sich das Wasser in hellroten Schorle was den Mafiosi ein „Dreifach Schorle-uff ex“  entlockte.

Wie die Kampagne  läuft, so Sven Iwaniszow, weiß keiner, doch man sei gerüstet und freue sich über jede Zusammenkunft bei der man das blau-gelb-rote Gewand tragen könne. Weil der Brunnen Schorle en masse lieferte, war es da auch ein leichtes, die Anwesenden zum „Freischorle“ zu bitten. Auch da lief alles corona konform , denn jeder echte Mafiosi hat ja mittlerweile seinen eigenen Schorlebecher umhängen


Wir blicken auf ein erfolgreiches Herbstfest zurück und möchten uns auf diesem Weg bei allen Besuchern und Helfern bedanken. Unser besonderer DANK geht an das Organisationsteam um Markus Metzger, Tobias Bechtold, Marko Weiß und Tatjana Lukowitsch , sowie an die Herren- und Damenmannschaft, die einen Großteil der Bewirtungsmannschaft gestellt haben.

Desweiteren bedanken wir uns bei den Kindergärten für die dekorative Unterstützung in Form von selbstgestalteten Herbstbildern. 


FC-DAMEN feiern Einzug ins Halbfinale

 

FC Trienz - SV Dielbach  4:1

 

 

Beide Teams kennen sich nicht erst seit dem Punktspiel letztes Wochenende  recht gut und so sahen die zahlreichen Zuschauer zunächst eine ausgeglichene Partie. Der Führungstreffer für die Trienzer nach 16. Minuten fiel überraschend, als sich ein Weitschuss von Mira Bechtold über die SVD-Keeperin ins Tor senkte. Trienz  blieb weiter die aktivere Mannschaft und kam nach einer gelungenen Doppelpass-Aktion durch Nikhita Johmann nach einer halben Stunde zum 2:0. Dielbach war mit Standardsituationen gefährlich, doch mit Glück und Geschick hielt die Trienzer Defensive. Noch vor dem Pausenpfiff von Schiri Manfred Speth ließ Trienz die Mega-Chance zum3:0 aus.  Nach der Pause rächte sich das, als Sina Ulbricht, ebenfalls nach einem schönen Spielzug, den SVD-Anschlusstreffer  erzielte. Nur kurz waren die Gastgeberinnen verunsichert, blieben aber defensiv kompakt und suchten ihre Chance  in Kontern. Belohnt wurde das in der 77. Minute als wiederum die sehr stark spielende Nikhita Johmann nach einem klugen Pass von Nicole Thöne  zum 3:1 einnetzte.  Dielbach versuchte zu reagieren, doch  Marie Brenner sorgte mit einer wahren Energieleistung mit dem 4:1 endgültig für klare Verhältnisse und den Einzug des FC Trienz ins Halbfinale. 


Damenmannschaft sagt DANKE!

Passend zu den T-Shirts von „Myrlla`s Friseurlounge“ aus Trienz konnte sich die Damenmannschaft des FC Trienz mit neuen Trainingsanzügen ausstatten. Zu verdanken ist dies einer Spende der Firma Elektro Anlagen Hartmann aus Limbach. Offiziell übergeben wurden die neuen funktionellen Trainingsanzüge im Beisein von FC-Vorstand Jochen Mohr vor dem Heimspiel gegen den SV Dielbach. Ein ganz großes „Dankeschön“ der Damenmannschaft des FC Trienz an die Fa. Elektro Anlagen Hartmann,  für die Sebastian Lunzer vor Ort war.


Damenmannschaft sagt DANKE !

 

Doppelter Grund zur  Freude bei der Damenmannschaft  des FC Trienz !   
Zum einen freuen sich Trainerteam  Leo Bender und Harry Brenner über den Zugang junger Fußballerinnen  aus Trienz bzw. den benachbarten Orten die den Kader noch weiter verbessern werden.
Zum zweiten freut man sich  über die neuen T-Shirts, die von „Myrlla`s Friseurlounge aus Trienz  ( Rainstraße 15 ) gespendet wurde. 

Offiziell übergeben wurden weißen  Shirts im Beisein von FC-Vorstand Jochen Mohr vor dem Heimspiel gegen den SV Dielbach.  Ein ganz großes „Dankeschön“ der Damenmannschaft des  FC Trienz  an Friseurmeisterin  Myrlla Mendes da Silva Albert , die wenn es die Zeit erlaubt, zusammen mit ihrem Mann Nico  auch schon mal das Damenteam anfeuert.  


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SpG Trienz/Limbach II auf FuPa


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SpG Trienz/Limbach II auf FuPa

Twitch.tv war am Faschingssamstag angesagt! Und wie! In der Spitze wählten sich sage und schreibe 536 Interessierte zur „digidalen Prunksitzung“ der Schorlemafia ein. Danke für die tolle Unterstützung! Und viele diese Nutzer grüßten nicht nur freundlich, sondern ließen der Schorlemafia während der Sitzung auch zahlreiche Spenden zukommen. Dafür ein herzliches „Dankeschön“!

Der FC Trienz und das Organisationsteam der Schorlemafia bedanken sich weiterhin bei allen Sponsoren, namentlich
Nico Albert, Finanzdienstleistungen; Schuler Bau Mosbach Druckerei Henn &Bauer; Pflegedienst Herz Ass Energietechnik Zimmermann; Fa. Hoppe Fahrschule Pfeil; Römer Apotheke Nikolas Janson Landmaschinen; Stipp LiB Bäckerei Schmitt; Lindemann Baggerarbeiten Grabkreuze 24; Volksbank eG Limbach
– bei allen, die „Feierpakete“ erworben haben, und vor allem bei denen die diese zusammen gestellt haben
– bei den DJ`s der „Generation Sounds” Fabrice Lindemann und Johannes Stipp für die „coole Mucke” – dem Technikteam von Cold Sun, Mosbach mit Daniel Metzger und Bastian Hansal
– dem Kommunikationsteam Sarah und Michael Kreis sowie Uwe Köbler,
– der Familie „Hansal and friends“ für die Brunnenreparatur und die Verbrennung des Corona Virus,
– allen, die durch ihre Beiträge von Bütt und Tanz, die „digidale Prunksitzung“ und die „spezielle“ Kampagne möglich gemacht haben
– der Gemeinde Fahrenbach für die Unterstützung bei der coronakonformen Durchführung
– dem LIVE-Moderationsteam Torsten Münch und Sven Iwaniszow
– dem „Chef des Organisationsteams“ Markus Metzger
und noch allen, deren Suche nach Raritäten im Keller oder Speicher erfolgreich war (darf gerne weiter gestöbert werden) sowie denen die zum Gelingen der „ausgefallenen Kampagne“ beigetragen haben.


„Herzlichen Dank“ und „Schorle uff ex“, bleibt gesund bis zum Kampagnenstart am 13.11.2021.



Digidale“ Prunksitzung in Trienz

 

kö.  Es wurde  trotz Corona doch noch ein gelungener Fastnachts-Samstag !  Zumindest für die Mitglieder der Trienzer Schorlemafia und die zu Spitzenzeiten über 530  Nutzer, die sich zur „digidalen Prunksitzung“ der Schorlemafia bei Twitch.tv einwählten. Die Zahl der Schorlefreunde steigerte sich von Minute zu Minute und es war schon grandios auf dem Live-Ticker zu sehen, woher die „friedlichste Mafia der Welt“ gegrüßt und  mit Spenden, die als „Wurf in den Schorlebrunnen“ virtuell – und per paypal natürlich auch praktisch – möglich waren, bedacht wurde.

 

Top vorbereitet auf den Abend  war der, der sich nachmittags ein „Feierpaket“ im Sportheim abholen konnte.  Gefüllt mit  Snacks, dem Original Katzenbeisser-Schorle oder in der Kinder-Version, Chips und Lachsbrötchen, immer versehen mit Luftschlangen, Konfetti und dem Jahrgangs-Pin, der natürlich Corona zum Thema hat.  Manch einer stellte sich auf die Prunksitzung „mal anders“ auch  mit den „Linne-Schnitzeln“ ein, deren gemeinsamer Verzehr  bei den Schorlemafiosi auch schon Tradition hat.   Die Tochter des „Linne-Wirts“ Heinz Kirschenlohr war übrigens  die, die sogar Grüße über den großen Teich sendete „ Schorle-uff ex und  you are great“ so der Gruß aus Denver.

 

„Great“ war im übrigen auch der Aufwand den das Vorbereitungsteam, angeführt von Markus Metzger, Michael und Sarah Kreis und Sven Iwaniszow, zu bewältigen hatte. Es galt mit der Gemeinde ein Hygienekonzept – das letztlich gut aufging- zu erarbeiten und vor allem die technische Voraussetzung für eine pannenfreie Ausstrahlung in die heimischen Wohnzimmer, Büros  oder Partykeller zu gewährleisten. Da bediente man sich der Mitarbeit von Daniel Metzger von Cold-Sun Eventtechnik, Mosbach  und von Bastian Hansal, der direkt neben dem Sportheim- das zur Sendezentrale mutierte-  wohnt und so immer die Zeit bis zum Beginn der Ausgangssperre optimal ausnutzen konnte.

 

Durch die Sendung führte das Trienzer Moderatorenduo Torsten Münch und Sven Iwaniszow für die eine Moderation im Sitzen sicher auch eine Premiere war. Doch eins vorweg. Die Premiere gelang, was nicht nur an den witzigen Dialogen sondern auch daran lag, dass sich die beiden von Zeit zu Zeit einer Sicherheits-Schluckimpfung mit heimischen (Obst-)-Wässern unterzogen und eine solche auch den Zuschauern daheim empfahlen. „ Wir haben übrigens genug Dosen des  Stoffes vorrätig“ so das Duo augenzwinkernd.

 

Nach dem Intro für das niemand anderes als Lorenz Büffel, der „Erfinder“ des Partyhits Johnny Däpp, zuständig war ,wurde zunächst mal die Schorleeröffnung nachgeholt. Chefin Doris Köbler füllte  gekonnt  die erste Flasche des leckeren „ Katzenbeisser-Schorle“  ab und eröffnete die leidliche Corona—Session. „Es ist Faschenachtsamstag“ sang dann Sven Iwaniszow ehe  in der Art von „Sendung mit der Maus“ erklärt wurde, was den Zuschauer  zwei Stunden lang erwartet. Rückblicke auf die „Fastnacht damals“, Musik von Generation Sound und  neue Beiträge. Die Einleitung gab`s in „Hochdeutsch“ und  Dank „Urgestein“ Wolfram Haaß auch in  „Trienzerisch“.

 

Susanne Frauenschuh, Uwe Köbler und Thomas Breitinger zeigten dann  welches Chaos bei falschen Schalten in Live-Reportagen entstehen kann, ehe dann zum ersten Mal eine echte Nostalgie-Melodie erklang. Mit dem Tonruf des früheren Trienzer Ortsfunkes leiteten die Moderatoren immer die Rückblicke auf die Fastnachtsabende im Katholischen  Gemeindehaus in den 90-ern ein. Kurze Ausschnitte von Büttenreden, Tanzvorführungen und  Gesangseinlagen zeigten die Vielfältigkeit die Trienzer und Trienzerinnen auf der Fastnachtsbühne schon präsentiert hatten. „Schön war die Zeit“ so  wohl das Seufzen auf mancher Couch, auch wenn  man damals – mit Blick auf die Körperfülle- nur halb so viel davon hatte.

„Fastnacht ist ein Segen für alle“ erklärte dann Holger Pabst von der KG Wulle-Wack,  ehe sich, natürlich auch  per Videoaufzeichnungen, die Garden, Tanzmariechen  und Show-Tanzgruppen der Schorlemafia präsentierten . Auch die sind über die fastnachtliche Zwangspause ebenso wenig erfreut, wie die Prosecco-Hühner oder die Trienzbachperlen  die das per gelungener Tik-Tok- Challenge  -Staffelstab war eine Schorleflasche -  erklärten. 

 

Die Trienzbachperlen hatten die erste Ausgabe des „Schorleboy“ mitgebracht, bei dessen Studium das Duo Münch/Iwaniszow fast seinen Einsatz verpasste. Dieses Druckwerk gibt`s im Übrigen nicht zu kaufen.  Anders dagegen sah es mit einem Trinkbecher für Umzüge (dank Karabinerhaken echt praktisch), einem Mundschutz, einer Umhängetasche, Pins, usw. im Schorlemafia-Style  aus, das während der Sendung- die Shopping-Sender lassen grüßen- immer mal wieder angeboten wurde. Nicht ganz so ernst gemeint waren die Werbevorführungen für  Zahnbürsten und Versicherungen, die der Feder von Wilfried Zimmermann entsprangen oder die Vorführung  des Schorlemasters 3000 den Christian Treer präsentierte. Trauben rein, dreimal drücken und der leckere Schorle ist fertig. Rot oder weiß ist dann nur noch die Frage und es ist leider nicht überliefert,  wie viele User  dieses Topgerät der Schorlemafia über den Live-Chat tatsächlich geordert haben. 

 

Live wurde auch in diverse Wohnstuben geschaltet, wo die Schorlemafiosis  stets in  corona-gerechter Zahl- in  ihrem gewohnten gelb-blau-roten Outfit mitfeierten. Gänzlich allein war übrigens „Schantall“ alias Bernd Kraus, die „Atemlos“ im roten Kleid per Video auf  Männerfang ging.  

Natürlich kam auch die Musik nicht zu kurz. Die Schorlerebellen präsentierten sich trotz musikalischem Homeoffice als Einheit, Sven Iwaniszow forderte mit „Johnny Däpp“ zum Hüpfen auf und die beiden Jungs von Generation Sounds, Fabrice Lindemann und Johannes Stipp, hielten mit ihrer Musik die Stimmung, vor, während und auch nach der zweistündigen Online-Gaudi, hoch.  

 

Auch wenn das Online-Event der Trienzer Schorlemafia sicher den ein oder anderen neuen Unterstützer gebracht hat und mit der Internet-Präsenz auch viel Aufsehen erregte, am Ende waren sich alle einig: „Das Ganze war gelungen, die Mühen haben sich gelohnt aber nächstes Jahr wollen wir dem Publikum wieder in die Augen schauen und live und in Farbe performen“. 

 

Damit dies gelingt luden die Moderatoren nach dem Dank an die zahlreichen Sponsoren noch zur symbolischen Corona-Verbrennung am Fastnachts-Dienstag ein.  .